Emotionen

Nicht die Dinge selbst machen uns zu schaffen, sondern die Art und Weise wie wir diese wahrnehmen. Unsere Wahrnehmung hängt von unseren Erfahrungen, Werten und Überzeugungen ab, damit füllen und erzeugen wir dann unsere Emotionen bis am Ende unsere ganz persönliche Wahrnehmung jeder einzelnen Situation herauskommt.

Aus diesem Grund haben unsere Gedanken und Gefühle eine enorme Macht auf uns. Angenehme Gefühle wie Verliebtheit, Liebe, Lust, Spaß, Neugier, Stolz, Akzeptanz, Vorfreude, Extase aber auch weniger angenehme Gefühle wie Trauer, Schwermut, Schrecken, Angst, Panik, Abscheu, Ekel, Langeweile, Sorgen, Groll, Zorn, Wut, Verärgerung, Aggressivität all das gehört zu uns und macht uns erst vollständig.

Blockierte, verleugnete oder verdrängte Gefühle lösen in uns Blockaden aus und können auch als körperliche Symptome irgendwann an die Oberfläche kommen. Diese verdrängten Gefühle steuern unser tägliches Verhalten oder verhindern unser wahres Selbst. Gefühle zuzulassen und anzunehmen führt uns zu mehr Lebenszufriedenheit und Liebesfähigkeit. Für den persönlichen Lebensweg zu sich selbst müssen wir unsere Gefühle wahrnehmen durchleben bzw. leben.

Ebenso machtvoll wie die Gefühle sind auch unsere Gedanken

Ich helfe ihnen gerne beim Erleben, Erspüren und Finden ihrer eigenen Gefühlswelt ebenso wie ihrer Gedankenwelt.

Robert Plutchik(* 1927; † 2006 ) stellte dieses Rad der primären Emotionen auf, er war ein US-amerikanischer Psychologe. Seine Schwerpunkte waren die Erforschung von Emotionen, Suiziden, Gewalt und der Psychotherapie.

8 Primäremotionen, alle anderen Emotionen sind Schattierungen und Mischungen, er stellt in sie "Opposition" 2 zu 2

Freude und Trauer, Zorn und Angst, Erwartung und Überraschung, und Attraktivität und Ekel